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Der Schatz des Mihr (MIDGARD)

Lesezeit: 2 Minuten

Der Schatz des Mihr. Eine Fantasy-Novelle von Stephanie Lammers.

Mit „Der Schatz des Mihr“ meldet sich Stephanie Lammers, mitunter bekannt als langjährige Chefredakteurin des Gildenbriefs sowie als Verfasserin einiger MIDGARD-Publikationen, zurück.

Stephanie Lammers hat sich in der MIDGARD-Community unter anderem als langjährige Chefredakteurin des einstigen offiziellen MIDGARD-Magazins „Gildenbrief“ sowie als Verfasserin einiger Publikationen zu Deutschlands erstem Fantasy-Rollenspiel einen Namen gemacht. Auch im Podcast „SteamTinkerers Klönschnack“ (Podcast-Episode) war sie schon zu Besuch. Jetzt meldet sich Stephanie Lammers mit „Der Schatz des Mihr“ zurück. Die Novelle soll demnächst erscheinen.

Der Schatz des Mihr – Eine Fantasy-Novelle

Für MIDGARD sind in der Vergangenheit einige Romane erschienen. Dabei ist die Auswahl allerdings recht überschaubar, wenn wir unseren Blick auf andere Pen & Paper – Rollenspiele richten. Wenn es also um Deutschlands erstes Fantasy-Rollenspiel geht, könnten es meiner Meinung ruhig ein paar Romane sein. Nicht mehr lange, dann wird Stephanie Lammers die Romanwelt von MIDGARD mit „Der Schatz des Mihr“ bereichern. Wobei es an sich kein Roman, sondern vielmehr eine Novelle ist.

Stephanie Lammers war so frei, mir den Klappentext der besagten Novelle vorab via Facebook mitzuteilen:

„Die Nymphe Idalia und die Harpyie Phandarea vollführen einen Raubzug, denn sie haben mit dem Mihr von Nedschef noch ein Hühnchen zu rupfen. Sie haben einen Hexer und einen Dieb dabei. Was kann da schon schiefgehen?“

Klappentext „Der Schatz des Mihr“ von Stephanie Lammers
Ein paar Eckdaten

Da sich „Der Schatz des Mihr“ in den letzten Zügen der Fertigstellung befindet, konnte mir Stephanie Lammers zum aktuellen Zeitpunkt nur bedingt Informationen nennen. Diese sollen euch selbstverständlich nicht vorenthalten werden, sind aber „mit Vorsicht“ zu genießen. Änderungen können nachträglich immer noch erfolgen.

  • Seitenzahl: 80
  • Wörter: 14.300
  • Art: Novelle
  • Schauplatz: Eschar
  • Verlag: Selfpublishing

 „Der Schatz des Mihr“ ist keine offizielle Geschichte, sondern ein Fanprodukt, das unter Lizenz des Verlags für F&SF-Spiele erscheint. Abweichungen zum offiziellen Midgard können daher durchaus möglich sein. Laut Stephanie Lammers spielt die Geschichte in „ihrem“ Eschar. Damit ist aber keine „eigene Variante“ der Region Midgards gemeint, sondern vielmehr das in Teilen von ihr mit verfasste Quellenbuch zu Eschar. Und um Widersprüche zu vermeiden, haben Elsa und Jürgen E. Franke die Geschichte sogar gegengelesen.

Abweichungen zum offiziellen Midgard sind deshalb durchaus möglich. Dies bestätigte Stephanie Lammers entsprechend. Da der gewählte Schauplatz „ihre Variante“ von Eschar entspräche.

Weitere Informationen folgen

Soweit zu den aktuell vorhandenen Informationen. Sobald es weitere Neuigkeiten über die Novelle zu berichten gibt, werden diese selbstverständlich auf Seite veröffentlicht. Wie steht es bei euch? Werdet ihr euch die Fantasy-Novelle von Stephanie Lammers zulegen?

*) Affiliate-Links

PS: Lust, MIDGARD zu spielen? Als spielleitende Person benötigst du lediglich das Grundregelwerk* (Der Kodex) sowie das Magieregelwerk* (Das Arkanum). Außerdem ist „Im Ordensland von Monteverdine“*, ein Quellenbuch mit Sichtschirm, empfehlenswert.

MIDGARD feiert dieses Jahr seinen 40. Geburtstag. Im Podcast „SteamTinkerers Klönschnack“ unterhielten sich David und Mirco mit Jürgen E. Franke über Deutschlands erstes Fantasy-Rollenspiel.
ANMERKUNG
19.09.2021: In einer vorherigen Version des Artikels hieß es mitunter „Abweichungen zum offiziellen Midgard sind deshalb durchaus möglich. Dies bestätigte Stephanie Lammers entsprechend. Da der gewählte Schauplatz „ihre Variante“ von Eschar entspräche." In diesem Punkt kam es leider zu einem Missverständnis, wie Stephanie Lammers in den Kommentaren geschrieben hat. Deshalb wurde der entsprechende Passus in dem Artikel nachträglich korrigiert.
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Ein Kommentar

  1. Stephanie Lammers

    Vielen lieben Dank für den freundlichen Artikel! Eine Aussage ist jedoch nicht ganz korrekt wiedergegeben. Ich hatte zwar gesagt, dass die Geschichte in „meinem“ Eschar spielt, damit bezog ich mich aber nicht auf eine eigene Variante, sondern auf das in Teilen von mir mit verfasste Eschar-Quellenbuch. Elsa und Jürgen haben die Geschichte gegengelesen, denn wir wollten Widersprüche zu künftigen Publikationen ausschließen.
    Ich habe schon eine Handvoll Geschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlicht, aber mit diesem Buch betrete ich als Selfpublisher Neuland… Ich bin sehr gespannt, wie es aufgenommen wird. 🙂

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