Aventurien 5e: Mit Melliador gibt es einen neuen Namen

Lesezeit: 2 Minuten

Im Gespräch mit Stefan Urabl und Jasmin Neitzel. Warum Melliador und nicht Aventurien 5e? Und viel mehr.

Es ist noch gar nicht so lange her, da begrüßte Mirco Stefan Urabl als Gast im Videopodcast. Damals ging es um Aventurien 5e, das der Uhrwerk Verlag angekündigt hatte. Nun geht es in die zweite Runde und dieses Mal sind Stefan Urabl sowie Jasmin Neitzel dabei. Und so ganz nebenbei bekam das Projekt mit Melliador einen neuen Namen verpasst.

Dass Mirco neben MIDGARD und Das Schwarze Auge auch Dungeons & Dragons spielt, ist kein Geheimnis. Er spielt es sogar recht gern. Und als unser Podcaster erstmals davon hörte, der Uhrwerk Verlag möchte mit Aventurien 5e Spielregeln – die auf die 5. Edition des größten Pen-&-Paper-Rollenspiels basieren – veröffentlichen, war sein Interesse umgehend geweckt. Erst kürzlich sprach er mit Stefan Urabl über eben jenes Projekt. Damals war das geplante Crowdfunding gefühlt noch in weiter Ferne.

Zweiter Talk zu Aventurien 5e: Weshalb Melliador und was macht das Projekt noch so besonders?

Seit dem 2. März 2026 läuft das Crowdfunding und war innerhalb kürzester Zeit erfolgreich finanziert. Mirco hatte wenige Tage vor dem Beginn noch einmal die Möglichkeit, mit Stefan Urabl zu sprechen. Dieses Mal schloss sich auch Jasmin Neitzel an. Sie ist ebenfalls in Aventurien 5e involviert und arbeitete mitunter viele Jahre für Ulisses Spiele. Es versprach also ein spannender Talk zu werden.

Interessante Links:
  • Aventurien 5e: Im Gespräch mit Stefan Urabl. (Podcast-Episode | Video)
  • Die volle Bandbreite: Von Aventurien 5e über Kaung Pi bis hin zu MIDGARD 6. (Video)
  • Melliador – Aventurien 5e Crowdfundingseite. (Link)

Und in der Tat, das gesamte Gespräch war spannend und gestaltete sich äußerst unterhaltsam. Stefan Urabl und Jasmin Neitzel zeigten mitunter wunderbar auf, dass Aventurien 5e nicht bloß alternative Spielregeln – basierend auf den Spielregeln des größten Pen-&-Paper-Rollenspiels der Welt – veröffentlichen wollen. Nein, es wird schon versucht, den ganz besonderen Spirit – den Aventurien hat – entsprechend widerzuspiegeln. Aber dennoch wird Melliador „anders sein“ als das „klassische“ DSA. Zugleich verraten die beiden Mirco, weshalb es zur Namensänderung kam und was der neue Name bedeutet.

Viel Spaß!

Der komplette Talk steht euch ab sofort als Videopodcast zur Verfügung. Ihr findet das Video wie gewohnt auf YouTube (Link) sowie auf Spotify. Die Podcast-Episode könnt ihr euch überall dort kräftig auf die Ohren geben, wo es Podcasts gibt. Ihr habt euch für die Podcast-Episode entschieden? Dann lehnt euch zurück, schließt die Augen und genießt die Show!

PS: Weitere spannende Podcast-Episoden findest du im Podcastarchiv. Viel Spaß beim Stöbern!

Weitere Informationen zu dieser Episode:
Cast: Mirco (Host), Stefan Urabl (Gast), Jasmin Neitzel (Gast), Dauer: 59:14 Minuten, Musik: d20sounds

d20sounds hat die Musik im Auftrag erstellt und alle Rechte liegen bei SteamTinkerers Klönschnack. Besonderer Dank geht an dieser Stelle an alle Unterstützenden, denn durch eure Unterstützung konnte die Musik erst realisiert werden. Ihr seid die Besten!


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Über KLNSCHNCK

SteamTinkerers Klönschnack ist ein Podcast, der sich mit Themen rund um das fantastische Hobby der Pen-&-Paper-Rollenspiele beschäftigt. Seit 2019 existiert der Podcast und so ziemlich auf jeder Plattform verfügbar, auf der es Podcasts gibt. Die aktuellen Hosts sind David, FeyTiane und Mirco, die die Zuhörenden mit ihren Stimmen verwöhnen.
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Ein Kommentar

  1. Hallo Ihr Lieben,
    ich habe heute den Podcast beim Laufen zu Ende hören können 🙂
    Der Podcast ist interessant, auch, wenn ich wahrscheinlich nicht zur eigentlichen Zielgruppe gehöre, und etliche Punkte nicht gut finde, bzw. nicht nachvollziehen kann
    Rollenspiel ist vielfältig, das ist schön und auch richtig so.
    Jasmin erwähnte am Anfang, dass ab DSA4 das Point-Buy System eingeführte wurde. Das Ganze tat sie dann in einem recht erfreutem Ton (Ich wollte jetzt nicht „Jubeln“ schreiben^^) . Dies kann ich nicht wirklich nachvollziehen, da das Buy-System meiner Meinung nach DSA eher „schlechter“ machte, da für viele SpielerInnen (die ich kennenlernen durfte) damit die Bahn zum Min-Maxen frei wurde. Ich erinnere mich z.B. an Ideen und Diskussionen, wieviel Schaden denn ein Char direkt zu Beginn der Heldenkarriere verursachen könne (Die Zahlen gingen teilweise über 30 Punkte hinaus).
    Wie gesagt, das ist meine Meinung, und muss nicht für alle anderen SpielerInnen gelten.
    Auch in der Vergangenheit habe ich in Foren gelesen, wie manche Leute DSA-Regeln verändert haben, damit sie in den eigenen Spielstil passen. Diese Hausregeln lasen sich ganz oft wie die Geschichte von Melliador/Aventurien 5e, die im Podcast angerissen wurde. Hier stellte ich mir ganz oft die Frage, warum die Leute dann nicht einfach D&D spielten
    Das ist dann auch der Punkt, an dem ich denke, dass ich nicht Teil der Zielgruppe sein kann:
    Ich bin der Meinung, dass Rollenspiel und Regeln im Falle von DSA fest verwoben sind, und eigentlich nicht wirklich getrennt werden können, ohne dass die „Seele“ (oder vielleicht auch das Spielgefühl) von DSA abhanden kommt. Für mich ist halt DSA DSA und D&D ist D&D.
    Kurz noch zu den Konvertierungsregeln:
    Hier stimme ich (wahrscheinlich ausnahmsweise) einmal zu, da die Systeme zu unterschiedlich sind, um so ohne weiteres kompatibel zu werden. Die Frage, die sich mir aber nun stellt, ist: Wie kann eine Gruppe mit Aventurien 5E die alten Abenteuer (zum Beispiel die großen Kampagnen wie Phileasson oder die 7G) spielen, wenn es hier nicht um Monster/Kreaturen geht, sondern um reichlich Menschen, die umgearbeitet werden müssten? Wurden sich dazu auch Gedanken gemacht?
    Grundsätzlich denke ich aber, dass (und das Crowdfunding scheint es ja auch zu zeigen) es genug Leute gibt, die die Idee des „Melliador/Aventurien 5e“ gut finden, und entsprechend das Projekt unterstützen werden.
    Daher wünsche ich dem Team an dieser Stelle auch viel Glück und gutes Gelingen!
    LG Narne/Chris

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